noise Rauschend zieht die Welt vorüber.
Wälder, Wiesen, Felder, gelegentlich Häuser, Dörfer, Städte.
Entfernt schreit vielleicht ein Kind, stirbt vielleicht ein Mann, liebt sich vielleicht ein Paar.
Rauschend zieht alles vorüber.
Übertriebene Schönheit, obwohl der Mantel fusselig und die Hose zerissen ist, die Haare zerzaust und die Augen von der Müdigkeit gezeichnet sind.
Desinteressierte, kritische, bewundernde Blicke ziehen vorüber und treffen sich.
Alles scheint überzeichnet und unwirklich. Grelles, unangenehmes Licht, die Klänge der Umgebung künstlich.
Im Zusammenhang wirkt es harmonisch, wie eine Symphonie und doch so zusammenhangslos und uneinig.
Die Bäume tot und kahl, die Felder einheitlich grau, die Wiesen durchzogen mit weißen Flecken, der letzte Schnee liegt noch nicht lang zurück.
Der Mantel warm und gemütlich, er strahlt Geborgenheit aus. Die Konturen scharf umrissen, die Augen leuchtend, die Lippen zart, der Blick besänftigend.
Blicke kommen, Blicke gehen, die Wolken hängen tief über ihren Köpfen, sie verschwinden im Einheitsgrau.
Reizüberflutung durch Konsum und Hektik, Worte sind unnötig, der Wald stirbt.
Dreck von der Straße hängt an ihren Schuhen, niemand schert sich darum, es wird abgeklopft, weggetreten, hinter sich gelassen.
Sehen, was sie nicht sehen können, hören, was sie nicht hören wollen.
Blicke treffen sich, schnellen auseinander, wandern umher.
Absonderlichkeiten in allen Gebieten, ein Traum, schon vorbeigezogen und fast vergessen.
Festungen, Kerker, Bräuche und Legenden.
Triste Mauern umfangen heimliche Schönheit, Einsamkeit deutet sich an, stimmt wehmütig, Erinnerungen an härtere, kältere, hilflosere Zeiten, die allein bekämpft wurden und doch noch nicht vergangen zu sein scheinen.
Blicke ziehen vorüber, treffen sich, verschwinden ganz.
Entfernt lacht vielleicht ein Kind, bellt vielleicht ein Hund, ruft vielleicht eine Frau ihren Mann.
Licht und Dunkelheit, Gefangenschaft und Freiheit.
And everything passes, colorful villages, green meadows, healthy forests are blurred by static.